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Leben und Arbeiten sollen in unserem Land auch in Zukunft Freude machen. Damit in der Schweiz auch in Zukunft unser Wohlstand und unsere Lebensqualität erhalten bleiben, setze ich mich ein für


     
1. eine international vernetzte Schweiz

Die Schweiz muss sich international vernetzen. Wir sind hier auf einem guten Wege, doch entscheidend ist, dass sich Schweiz international nicht nur auf Europa fokussiert. Im Aussenhandel muss darauf hingearbeitet werden, dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit den USA, Kanada und Japan, aber auch mit den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) abschliessen kann.
Auch Sicherheitsfragen können heute nicht mehr nur im nationalen Kontext und mit nationaler Perspektive gelöst werden. Zudem beschränken sich Sicherheitsfragen nicht mehr auf konventionell militärische Bedrohungen. Hier muss die Schweiz handeln, in dem sie z.B. im Rahmen der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik enger mit der EU zusammenarbeitet, sowie ihr sicherheitspolitisches Engagement im Ausland verstärkt. Dadurch können Migrationsprobleme vermehrt zunächst vor Ort gelöst werden.
Nicht zu letzt ist es auch wichtig, dass die Schweiz als Standort im internationalen Wettbewerb auch in Zukunft attraktiv bleibt, sei das für Unternehmen, internationale Organisationen oder auch für Arbeitende und Studenten.


      2. einen starken Bildungsstandort Schweiz

Die Schweiz als rohstoffarmes Land braucht die schlauen Köpfen ihrer Bevölkerung, das Humankapital, denn Bildung und Forschung bilden die Grundlage für unseren Wohlstand. Die Hochschul- und Forschungsstandorte in der Schweiz müssen daher gestärkt werden. Die Ausbildungsbeihilfen zur Studienfinanzierung sollen primär über Darlehen geleistet werden Damit Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung gefördert und gefordert. Ebenso braucht es mehr Praxisorientierung auf allen Ausbildungsstufen sowie eine frühere Einschulung. Die Hochbegabten sollen gefördert und die Leistungsschwachen unterstützt werden.
Um Familien die notwendige Mobilität in der Schweiz zu gewähren, sollen das Schulmodell, Lernziele auf den einzelnen Bildungsstufen sowie die Leistungsbeurteilungen landesweit harmonisiert werden.


      3. eine generationenübergreifende Politik

Fast alle Entscheidungen haben Auswirkungen auf die kommenden Generationen und trotzdem werden noch immer zu viele Entscheide unter zu kurzfristigen Gesichtspunkten (z.B. weil ein die Wahlen bevorstehen) getroffen, ohne die langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen.
Die Schweiz muss Verantwortung übernehmen, auch für künftige Generationen. Die Schulden- und Ausgabenbremse muss konsequent angewendet werden. Es braucht in einem regelmässigen Abstand eine Überprüfung und Priorisierung aller Staatsaufgaben. Nur so kann man gewährleisten, dass die Ausgaben auch wirklich dort getätigt werden, wo es notwendig ist und trägt insofern wieder zur Generationengerechtigkeit bei. Weiter brauchen wir eine möglichst CO-2 freien Stromproduktion (Wasserkraft, erneuerbare Energien und Kernkraft) sowie Massnahmen hinsichtlich der Energieeffizienz.


      4. eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf

In einer modernen Gesellschaft muss es möglich sein, Familie und Beruf zu vereinbaren. Doch die Hürden dafür sind in der Schweiz noch viel zu hoch. Um diese Hindernisse zu verringern braucht es flexiblere Arbeitszeitmodelle, Tagesstrukturen für Kinder im Vorschul- und Schulalter und liberalere Ladenöffnungszeiten.

 


Nur wer sich für Ziele einsetzt, kann die Zukunft mitgestalten. Daher mache ich Politik und ich bin auch bereit, die Verantwortung zu übernehmen und die Arbeit zu leisten, die diese Aufgabe mit sich bringt.


Ihre Lena Schneller - motiviert und engagiert